Das Te Deum von 1832, eine groß angelegte Festmusik, überzeugt durch rasche Ausdruckswechsel und warme Orchesterfarben. Die 15-sätzige Komposition vereint klangprächtige, teils achtstimmige Chorsätze und filigrane Arien, experimentiert mit ungewöhnlichen Instrumentalklängen und Ensemblegruppen. Hochdramatisch wird es, wenn schmetternde Posaunen und bebende Streicher das jüngste Gericht ankündigen, woraufhin ein Solisten-Sextett die Erlösung erfleht.
Rechtzeitig zum 150. Todestag Anton Diabellis erscheinen die beiden Ergänzungssätze zur bereits erhältlichen ersten Landmesse. Die zu allen Zeiten des Kirchenjahrs aufführbaren Sätze werten Aufführungen der Es-Dur-Messe in Gottesdienst und Konzert weiter auf und erzielen trotz des einfachem Schwierigkeitsgrads eine beeindruckende Wirkung. Aufgrund der vom Komponisten vorgesehenen flexiblen Orchestergröße passt sich dieses Werk ideal an […]





